
Schockierende Krebsdiagnose: Mann entdeckt die Wahrheit nach mehreren Fehldiagnosen
2025-03-30
Autor: Laura
Ein Yogalehrer aus Großbritannien erlebt einen Albtraum, als er im Dezember 2023 plötzlich mit einem stark geschwollenen Gesicht aufwacht. Zunächst diagnostizieren die Ärzte Mumps, doch die vermeintliche Diagnose erweist sich schnell als fataler Fehler. Der 36-jährige George Dudnik, der in München lebt, kämpft nun gegen eine unheilbare Krankheit - Lungenkrebs.
Die Sache nahm ihren Lauf, als Dudnik um 3 Uhr morgens den Notruf alarmierte. Die behandelnden Ärzte schickten ihn mit der Diagnose Mumps nach Hause, ohne gründliche Untersuchungen durchzuführen und rieten ihm lediglich zu Ruhe und Paracetamol. Doch die Situation verschlechterte sich rapide. Im März 2024 verspürte er starke Schmerzen in den Waden, die er zunächst als Folge seines intensiven Radtrainings abtat. Zwei Monate später verwandelte sich jedoch sein Leben dramatisch, als er beim Duschen Blut husten musste und schließlich ins Krankenhaus eingeliefert wurde.
Dort entdeckten die Ärzte Blutgerinnsel in seinen Beinen, Armen und seiner Lunge, diagnostizierten jedoch weiterhin keinen Krebs und vermuteten stattdessen, seine vegane Ernährung könnte einen Teil seines Gesundheitsproblems verursachen. Überraschend legten sie keinen Wert auf die Möglichkeit einer Krebsdiagnose, da sie Dudnik als 'zu jung und zu gesund' für diese Krankheit hielten.
Die verheerende Wahrheit kam erst im Oktober ans Licht, als eine Computertomografie die Diagnose von ROS1-positivem Lungenkrebs im Stadium 4 ergab. Diese aggressive Form von Krebs ist derzeit als unheilbar eingestuft, was bedeutet, dass sich der Krebs bereits weit verbreitet hatte. Ärzte warnen, dass simple Tests wie ein 5-Sekunden-Test an den Fingernägeln erste Hinweise auf Lungenerkrankungen liefern können.
In einem bewegenden Interview schilderte Dudnik den Moment der Diagnose: 'Es war, als überkäme mich ein Gefühl der Taubheit. Ich konnte meine Partnerin nicht einmal ansehen, so überwältigt war ich von der Nachricht,' sagte er. Die Ärzte prognostizierten ihm 'wenige Jahre' zu leben, was für Dudnik wie ein Countdown zu seinen letzten Momenten fühlte. Am 19. Dezember 2024 wurde ihm schließlich mitgeteilt, dass seine Chemotherapie nicht beginnen könne, da aufgrund einer ROS1-Mutation eine Ausbreitung des Krebses ins Gehirn und zu den Knochen drohe.
Stattdessen erhielt Dudnik ein neues Medikament, Entrectinib, und Blutverdünner.