
Bernarda Brunovic äußert sich zum Festival-Skandal und verteidigt ihre Kunst
2025-03-31
Autor: Mia
Bernarda Brunovic, die talentierte und engagierte Sängerin, wurde kürzlich vom renommierten m4music-Festival ausgeschlossen. Der Grund dafür? Ihre Teilnahme am "Marsch fürs Läbe", einer Veranstaltung, die gegen Abtreibung und gleichgeschlechtliche Ehen protestiert. Die Veranstalter äußerten die Befürchtung, dass es aufgrund von Social-Media-Posts zu "Störaktionen" während des Festivals kommen könnte.
In ihrem emotionalen Instagram-Statement zeigt sich die 31-Jährige deutlich verletzt: "Ihr könnt mir meine Stimme niemals nehmen!" Sie berichtet darüber, dass in den letzten Tagen viel über sie gesprochen wurde, jedoch kaum mit ihr. Ihre Ausladung sei nicht nur eine persönliche Kränkung, sondern führe auch zu einer breiteren Diskussion über Freiheit der Meinungsäußerung in der Kunst.
Zusätzlich offenbart Brunovic, dass ihr nicht nur dieser Auftritt verwehrt blieb. An einem vergangenen Samstag wurde ein weiterer geplanter Auftritt ebenfalls abgesagt, was ihr Unverständnis und Frust auslöste. "Ich bin eine Künstlerin, die das Leben liebt und alle Menschen respektiert, unabhängig von deren Glauben oder sexueller Orientierung", erklärt sie in ihrem Video und fordert mehr Toleranz und Akzeptanz in der Gesellschaft.
Trotz dieser Rückschläge bleibt Brunovic fest entschlossen, ihren Weg in der Musik fortzusetzen. "Ich singe nicht für die Zustimmung anderer, sondern für die Wahrheit und die Schönheit der Kunst", sagt die Künstlerin. Kritische Stimmen, die den Dialog mit ihr suchen, empfängt sie offen und herzlich. Ihr Ziel bleibt es, sowohl als Künstlerin als auch als Mensch authentisch zu sein.
„Ich werde weiter singen, egal wie viele Hindernisse mir in den Weg gelegt werden“, bekräftigt Brunovic und untermalt dies mit einem kraftvollen Auftritt eines Songs, der für ihren Mut und ihre Überzeugungen steht.
Dieser Vorfall zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, Künstler und deren Stimmen zu respektieren, besonders in Zeiten, in denen kontroverse Themen zunehmend polarisiert werden. Wie stehen Sie zu Künstlertum und Meinungsfreiheit in der Kunst? Der Dialog darüber ist unerlässlich!